Genderunterschiede in der Körperinszenierung

Auf dem Blog von Karin Koller hat sich eine interessante Diskussion zur Frage der Ursache von Genderunterschieden in Bezug auf die Prävalenz von Piercings entwickelt. Da jedenfalls in den letzten Jahrzehnten männliche Körperinszenierung nicht mehr verpönt, sondern geradezu erwünscht ist, wie jeder Blick in eine Männerzeitschrift beweist, scheinen die diesbezüglichen Genderunterschiede – so es sie gibt, wovon ich ausgehe – nicht in einer grundsätzlichen – etwa puritanistisch begründeten – Verpönung der Inszenierung des männlichen Körpers zu liegen.

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3 Gedanken zu “Genderunterschiede in der Körperinszenierung

    1. „Women are more inclined than men to have a piercing; in addition, females showed a higher interest than males in acquiring further piercings in the future. This fits well with work reported by Mayers et al [30] who examined a sample of university undergraduates in Pleasantville (NY, US). Our data concerning those who have stated to have never had a piercing, but were likely to consider it in the future are comparable to those of another group – Cegolon et al [34] – who examined a larger sample of young adolescents (4.277 students attending secondary schools).“ Das ist doch ziemlich eindeutig.
      https://www.researchgate.net/publication/11565191_Prevalence_of_Body_Art_Body_Piercing_and_Tatooing_in_University_Undergraduates_and_Incidence_of_Medical_Complications

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